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Down-Syndrom

Was ist Down-Syndrom?

Menschen mit Down-Syndrom haben in ihren Körperzellen ein Chromosomen mehr als andere Menschen. Das Chromosomen 21 ist dreifach vorhanden und deshalb spricht man auch von Trisomie 21.

Aufgrund dieses überzähligen Chromosomens hat der Mensch gewisse körperliche Besonderheiten, die es von anderen unterscheidet.

Viele dieser Kennzeichen können einzeln auch bei nicht behinderten Kindern auftreten, die Kombination einer Reihe der Kennzeichen ist typisch für das Syndrom.

Das Down-Syndrom ist eine genetisch bedingte, nicht veränderbare Veranlagung, es ist keine Krankheit.

 

Was bewirkt das zusätzliche Chromosomen?              

Wachstums- und Funktionsveränderungen sind die Folge des überzähligen Chromosoms. 

Das Aussehen der Menschen kann betroffen sein bezüglich Größe, Gewicht, Auffälligkeiten im Bereich der Kopfform, der Augen und der Ohren, Schwäche des Bindegewebes und der Muskeln, Infektanfälligkeiten und Fehlfunktion der Schilddrüse.

Es können auch organische Schäden wie Herzfehler oder Magen- und Darmstörungen auftreten.

Die geistigen Fähigkeiten der Menschen mit Down-Syndrom weisen eine enorme Streubreite auf. Die Spanne reicht von schwerer Behinderung bis zur durchschnittlicher Intelligenz, wobei das zusätzliche genetische Material nur ein Aspektist, der die Entwicklung beeinflusst. Die Entwicklung eines jedes Kindes - mit oder ohne Down-Syndrom - hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

 

(Infos teilweise der Internetseite des DS-Infocenter und dem Faltblatt "Down-Syndrom  Die wichtigsten Fragen und Antworten in Kürze" entnommen. Das Faltblatt ist über das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter zu beziehen.)